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Das Diabetes-Risiko senken

Studien zeigen: Fehlt Magnesium, wirkt Insulin schlechter

 

(djd/pt). Nicht nur zu viel "Hüftgold" und zu wenig Bewegung können dafür sorgen, dass Menschen an Diabetes erkranken - auch ein Mangel an Magnesium fördert die Zuckerkrankheit. Das zeigt unter anderem eine Studie, die in der Fachzeitschrift "Diabetes Care" (33: 2604-2610, 2010) veröffentlicht wurde. Ein Team von Wissenschaftlern um Dae Jung Kim von der Universität Carolina in den USA erkannte bei seinen Analysen, dass Personen mit wenig Magnesium im Blut häufiger Diabetes entwickelten als diejenigen, die ausreichend mit dem Mineralstoff versorgt waren. Die Forscher erklären sich den Zusammenhang dadurch, dass das Insulin als wichtiges Hormon für den Zuckerstoffwechsel schlechter wirkt, wenn dem Körper Magnesium fehlt.

 

Diese sogenannte Insulinresistenz ist verantwortlich für den häufigen Typ-2-Diabetes.

Die Gesellschaft für Biofaktoren rät daher, sich ausreichend mit Magnesium zu versorgen - im Zweifelsfall ist die Ergänzung durch ein Präparat erforderlich. In Verbindung mit der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure, als Magnesiumorotat, kann der Mineralstoff besser in den Zellen gebunden werden, wodurch man Magnesiumverlusten entgegenwirken kann: Magnesiumorotat ist etwa in "magnerot Classic N" aus der Apotheke enthalten. Zu den besten Magnesiumlieferanten unter den Nahrungsmitteln zählen Sonnenblumenkerne, Sojabohnen, Hirse und Mandeln - letztere enthalten beispielsweise 170 Milligramm Magnesium pro 100 Gramm.